29.9.07
Die heissesten Drums aller Zeiten
Sonntag, bin früh schon auf. Gestern abend nach dem Bad bin ich einfach eingeschlafen, wollte eigentlich noch aus, den Heinz lieb kucken, bin aber erst um 3 wieder aufgewacht. Ja nu, wahr wohl nötig. Geh ich halt heute in die Matinee. Schlau den Raum (LokRemise so zu nutzen). Abends und dann gleich wieder Morgens. Der hat ja Leute aus New York mit dabei, so hat er gleich 2 Events in 24 Stunden. Der Raum da ist ja sündhaft teuer.
24.9.07
Der Sommer hat sich endgültig verabschiedet, es regnet in Strömen und ist richtig kühl. Heute ist Blühtentag vor Vollmond, aber mit der Ernte wart ich bis wieder trocken ist.
j hat ihre Papiere bekommen und hat kein Eintrag, nichts, unglaublich, aber eigentlich doch klar, aber trotzdem unglaublich. So war einiges an Aufregung umsonst, aber vielleicht auch gleich gut so. Offen und ehrlich ist der beste Weg.
Wart auf einen call so hab ich Zeit zu schreiben. Ich schätz die Ruhe die ich habe. An den schönen Tagen hab ich mich ziemlich vorwärts gepuscht. Ist besser Holzzuschneiden draussen zu machen, wegen dem Staub. So hab ich ganz schön Gas gegeben und vieles zugeschnitten, das ich jetzt im Haus weiterverarbeiten kann.
Nachdem ich ganz schön ins minus geraten bin, hat sich der Trend eindeutig gewendet und es gibt wirklich nichts, worum ich mich sorgen müsste. Ich hoff ich werde diese Woche mit den Arbeiten im Haus fertig, d.h. dass ich endlich angenehm und staubfrei leben kann hier, alle Arbeiten im Wohnbereich fertig. Wird auch langsam Zeit, möchte gerne wieder andere Seiten des Lebens leben. Bin wieder täglich an meinen Exercises und spühre den Fortschritt. Wie wenig es braucht, aber konsequent. Anfang Oktober geh ich fürn paar Tage in die Berge, hoffentlich ist dann wieder schön.
23.9.07
War richtig schön der Tag. Abends bin ich in Engel, das erste Mal einen Gutschein einlösen, nix posten, nix kochen, nix abwaschen, echt cool, hab ja sonst genug zu tun und nachher noch was Chilifunk und tanzen, bis ich müd bin zum Umfallen.
Wieder ein wunderschöner, goldener Herbsttag. Ist richtig warm wie Sommer. Heute ist Sonntag und ich mach mal wieder einen grösseren Brunch und erwarte Gäste. Bin immer noch mitten in der Arbeit. Das Wohnzimmer ist jetzt auch wie neu, das Brett ist weg. Hat zwar nochmal Staub gegeben, aber da hab ich das Fensterbrett gleich auch geschliffen und das sieht jetzt auch aus wie neu. So gehts Schritt um Schritt vorwärts. Das Staubzimmer ist jetzt dicht, so kann ich endlich mal……
Sonst mach ich nicht viel, bin ausgepowert von der Arbeit, mal ne Runde Töfffahren, ist ja noch so warm und ein Sauser trinken, den lieb ich. Jonni hab ich wieder geschoren, ist wie ein Jungbrunnen für ihn und er wohnt jetzt nicht mehr im Wohnzimmer sondern im Gang und in der Küche. Da hat er nicht mehr weit zum Rausgehen und hat eindeutig mehr Action. Ja, ja, Jonni, der greise Hund, ist jetzt 16 Jahre alt und kuckt ein bisschen scheps…
19.9.07
So, das Zimmer ist wie neu, und überhaupt geht sehr viel. Bin wirklich nonstop in action.
Das Gespräch gestern war ziemlich anspruchsvoll, vor allem für j, aber auch für mich, sehr aufwühlend. Klopfet an so wird euch aufgetan. Ist sehr gut, geht was, auch wenn es nicht klappt wie gewünscht, ist doch ein grosser Schritt getan.
Die Wagenburg ist wieder zurück am alten Platz, auf der Wiese wo sie waren wird jetzt ein Riesenkran hingestellt. Verrückt, wie schnell das geht mit der Bauerei, dh. bis jetzt sind es ja nur Riesenlöcher für die Tiefgaragen und Fundamente etc, aber unglaublich was die für Berge versetzten. Sie müssen timing einhalten, sonst müssen sie Strafe zahlen, heissts.
17.9.07
Da war doch noch was, habe heute der Massageschule St.Gallen wo sich j vor einiger Zeit vorstellte, aber alle Hoffnung verlor, weil die bestimmte Papiere wollten Also, ich hab da einfach angerufen und reinen Wein eingeschenkt und meine Hoffnung geäussert. Sie dankten mir für meine Offenheit und wir werden morgen den Schulleiter da treffen. Ich schreib wieder mal einen Wunschzettel, seit Langem. Wäre der Beste Weg für j, ein anerkannter Abschluss in 2 Jahren in der Richtung, die sie eh interessiert………..das wäre echt cool!!!!!!
Hab ich noch fast vergessen, das Beste heute, reife Erdbeeren imSeptember
So hats am Sonntag ausgesehen, aber jetzt siehts schon wieder ganz anders aus. Die loutop sind weg heute Nachmittag, erstaunlich, wie schnell das geht. Waren doch einige Leute und habs gar nicht gezählt die Wagen. Jetzt wird alles wieder umgezügelt auf den alten Platz. ZumGlück nicht meine Arbeit, ich hab genug zu tun. Bald kommt schon die nächste Truppe, bereits angekündigt und nicht so spontan wie die loutop. Wenn ich bei mit im Haus bin krieg ich gar nichts mit, bin um ne Ecke weg.
15.9.07
14.9.07
www.loutop.com das ist die Truppe die jetzt da ist. Habs noch nicht geschafft zu sehen was sie machen, da im Stadtpark, weil ich arbeitete bis dunkel wurde, und dann wars schon zu spät. Gestern ist mir x helfen gekommen und wir habe das ganze unfertige Zimmer staubfrei gemacht und aufgeräumt. Allein hätte ich das nie so schnell geschafft. So kann man da jetzt gut weiterarbeiten, das wäre ja niemandem zuzumuten gewesen. Merke wie mein Elan etwas nachlässt. Ist ja auch kein Wunder.
12.9.07
Heute, so hat mir x erzählt, da kam der Welti (ex Landbesitzer) rauf zur Wagenburg und hat sich fürchterlich aufgeregt. Weil jetzt die Tanzmusikzirkusleute da sind, wurde er informiert und hat geglaubt jetzt seien für immer? soviel Leute da. Hat sich aber wieder beruhigt. Jetzt müssen sie in einer Woche wieder rüber auf den alten Platz, sobald die Zirkusleute weg sind. Wieder dahin zurück, wo sie vorher geräumt wurden. Der Welti hat dann schon einen Platz für sie, hat er gesagt. x macht das gut, sie konnte gut mit ihm reden. Schade, dass sie wieder zurückmüssen, da wo sie jetzt sind, sind sie gleich mein Schutzwall zur Baustelle und die machen ja wirklich einen Riesenlärm.
War ein schöner Tag, hab draussen Täfer zugeschnitten. Was ich immer Werkzeug suchen muss und falls ichs finde ist es rostig und ich mach wieder Flecken aufs frischgeschliffene Täfer. Bin von morgensfrüh bis dunkel wird am arbeiten. Arbeit macht frei. Muss nicht überlegen was ich tun soll, bleib dran, dran, dran.
Heutabend geh ich in den Stadtpark, Tanztheatermusikzirkus kuken
11.9.07
News from Heidiland
Der alte Wagenplatz, da wo sie vorher waren, also nur über die Strasse weg, hat sich über Nacht wieder bevölkert. Eine mobile Musik und Tanztruppe aus Zürich, die diese Woche von Mi bis So Vorstellung im Stadtpark haben, sind für eine Woche da, mit ihren Wagen, Zelten, Kind und Kegel. Die Stadt wollte ihnen nur einen Scheissplatz an der Autobahn überlassen, so haben sie zufälligerweise den Weg hierhin gefunden. Ha, ich muss lachen, seit Baustelle ist, spielts eh keine Rolle mehr, die machen vielmehr Lärm und Unordnung, s’fällt gar nicht mehr auf.
Heute habe ich Einsprache gemacht, die wollen mir einfach eine neue Adresse geben, neu Wattweg 16, statt Wattstr. 24. Ich bestehe auf meine grüne Hausnummer, die ich von Energie 2000 habe, ich bestehe auf eine grüne 16, sonst bleibt die grüne 24 und zahlen tu ich sicher nichts. A…..
11.9.07
Anhaltende Spannung
Am Sternenhimmel ist seit einigen Tagen der Bär los. Entsprechend geht es auch im täglichen Leben turbulent zu und her; an Ruhe ist vorerst nicht zu denken. im Moment führt Uranus, der Planet der radikalen Veränderungen im Himmel Regie. Er rüttelt an bestehenden Strukturen und stellt unser Leben auf den Kopf. Seien wir also weiterhin auf Überraschungen gefasst und machen wir uns bereit für neue Herausforderungen! Wohin die Reise schliesslich führt, ist im Moment noch unklar. Die aufwühlenden Sterne wirbeln viel Staub auf, und solange sich dieser nicht gelegt hat, fehlt der Durchblick. So gerät in den kommenden zwei Wochen immer durcheinander, was wir uns gerade so rgfältig zurechtgelegt haben. Offenheit für Neues, Flexibilität und gute Nerven sind in diesen stürmischen Zeiten hilfreiche Begleiter.
Machtvolle Sonnenfinsternis
Für Schub sorgt auch der heutige Neumond. Er wird von einer Sonnenfinsternis begleitet und ist desshalb besonders kraftvoll. Eine Sonnenfinsternis ist sehr bedeutsam, auch wenn sie in unseren Breitengraden nicht sichtbar ist. Denn die Konstellationen zum Zeitpunkt einer Finsternis geben Auskunft über Themen, welche in den kommenden Monaten im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen: Was sich jetzt in unserem Leben abspielt, wird uns noch bis zum Jahreswechsel intensiv beschäftigen! Seien wir also wachsam, und lassen uns nicht zu impulsiven Reaktionen verleiten. Konflikte, die wir jetzt anzetteln, kosten uns in den kommenden Monaten viel Energie! Auf globaler Ebene kündigt eine Sonnenfinsternis oft eine Verschiebung der Machtverhältnisse an. Machthaber und Autoritätspersonen können unverhofft gestürtzt werden; neue Persönlichkeiten treten ins Rampenlicht. Auch im persönlichen Leben ist dies eine Zeit der ablösung und Wandlung. Alles was jetzt nicht mehr zeitgemäss ist, will jetzt erneuert werden.
Aufräumen an allen Fronten
Die Sonnenfinsternis anlässlich des Jungfrau-Neumonds begünstigt Reinigungsprozesse. Wir können die Kraft der Sterne für Räumungsaktionen nutzten, zum Beispiel um die Wohnung zu entrümpeln oder im Büro Ordnung zu schaffen. Optimal ist der Zeitpunkt auch, um den Körper zu entgiften; mit einer Diät oder Fastenkur. Werfen wir Ballast ab; machen wir Lastern und schlechten Gewohnheiten den Garaus! Trennen wir uns von allem, was uns stört. Und bringen wir die Dinge in Ordnung. Treffen wir Grundsatzentscheidungen und setzten wir uns realistische Ziele
Neu beginnen
Auch im Beruf heisst es; Raum und Zeit schaffen für Neues! Die Sterne bringen grössere Umstrukturierungsprozesse in Gang und helfen uns, Projekte schwungvoll voranzutreiben. Wer einen beruflichen Neustart wagen will, bekommt von den Sternen grünes Licht. Schwieriger wird es, wenn wir uns gegen notwendige Veränderungen sträuben, weil wir dann durch die Umstände zum Umdenken gezwungen werden könnten. Vor allem Jungfrauen, Schützen, Fische und Zwillinge der 2.Dekade können oder müssen den Sprung ins kalte Wasser wagen. Aber auch die anderen Sternzeichen sollten sich nicht an Gewohnheiten und Sicherheiten klammern. Halten wir lieber Ausschau nach neuen Möglichkeiten und erlauben uns, unkonventionelle Wege zu beschreiten.
Gegensätze überbrücken
Am Donnerstag und Freitag ist Kommunikationsplanet Merkur in Bestform und verspricht vorübergehend etwas Entspannung in stürmischen Zeiten. Nutzen wir diese beiden Tage um Gegensätze zu überbrücken und Kompromisse zu finden. Oder mindestens, um Schadensbegrenzung zu betreiben - nicht zuletzt im Hinblick darauf, dass die Sterne in der kommenden Woche nochmals enorm viel Konfliktpotenzial bereithalten. Ideal sind die Sterne nun auch zum Networken! Zeigen wir uns also auf dem gesellschaftlichen Parkett, dann können wir förderliche Kontakte knüpfen und einflussreiche Geschäftspartner finden.
Vorwärtsschauen
In der Liebe sind wir an einem Wendepunkt angelangt. Die Liebesgöttin Venus läuft seit kurzem wieder vorwärts, und das bedeutet: Nach einem Ausflug in die Vergangenheit und dem Schwelgen in Erinnerungen ist es nun an der Zeit wieder vorwärtszuschauen. Wer noch in der Vergangenheit festhängt oder in alten Beziehungen verstrickt ist, sollte sich langsam lösen. Ganz einfach geht das allerdings nicht, weil uns der Neptun, der Planet der Sehnsüchte und Träume, noch immer Hoffnungen macht. Er lässt uns nur zu gern die Realität ausblenden und verführt uns mit schöbeb Bildern ins Reich der Wunschvorstellungen. Dies Bilder dürfen wir geniessen, aber nicht mit der Realität verwechseln…
Erklärungen suchen
Für gewöhnlich stellt sich in der Liebe Klarheit ein, wenn die Venus wieder vorwärts läuft. Diesmal ist es anders; Neptun legt uns vorerst in die Warteschlaufe und lässt uns dort noch einige Runden drehen. Es macht desshalb keinen Sinn, in der Lieb irgendetwas zu beschleunigen. Erlauben wir uns, Entscheidungen vorerst offenzulassen und drängen wir auch unseren Liebsten nicht zu verbindlichen Zusagen. Mit Druck lösen wir höchsten Fluchtreaktionen aus. Üben wir uns also im Abwarten und Beobachten, auch wenn wir lieber heute als morgen Klarheit schaffen würden. Erklärungsversuche sollten wir auf alltägliche und praktische Dinge beschränken. Denn was sich zurzeit auf der emotionalen Ebene abspielt, lässt sich (noch) nicht einordnen. Klar, dass wir im Zeichen der Jungfrau geneigt sind, die Dinge bis ins Detail zu diskutieren und zu analysieren. Wir wollen verstehen, was abläuft, machen jedoch die ERfahrung, dass sich vieles dem rationalen Denken entzieht. Gewisse Geheimnisse lassen sich nicht lüften, und das ist vielleicht gut so.
Unterschiedliche Realitäten
Für Verwirrung könnter der Umstand sorgen, dass wir Dinge anders wahrnehmen als unsere Mitmenschen. In diesem Fall können wir so lange zuhören bis wir heisse Ohren haben, ohne zu verstehen was andere sagen wollen. Ab Sonntag fällt es wieder zunehmend schwer, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Die Sonne läuft in das Spannungsfeld von Mars, was vor allem die Differenzen ans Licht bringt. Nehmen wir Konflikte zur Kenntnis und führen wir faire Auseinandersetzungen. Verletzende Kritik, stures Beharren auf eigene Standpunkte führen nicht weiter. Statt Überzeugungsarbeit zu leisten, akzeptieren wir besser, dass es unterschiedliche Realitäten gibt.


