31.10.07 wwww.waswunderweisswie.sgibtnurnochtitelsonstbringichnixmehrrein
Habs wieder beheben können juhu…ich weiss was es war, aber ich durchschaue es nicht, egal….
Freu mich auf morgen, es herrscht emsige Betriebsamkeit und der Tag soll schön werden. Ich spiel Hotel für die Band Gutspie Earshot, Chello und drums und elektronik, sind ja nur 2, aber wird bestimmt lustig.
30.10.07
29.10.07
28.10.07
Tsüri retour heute, bioc.unizh immer wieder eindrücklich, Sonnenschein, Indiansummer, neues macbook für j aus Semesterbeginnaktion, Danke Schwester, freu mich auf bald
Ewige Gegenwart - Unendliche Vergänglichkeit
Die Gegenwart - das Tor zur Ewigkeit
Die Gegenwart ist das einzig reale. Was vorbei ist, ist vorbei und entzieht sich unserem Zugriff, und was noch aussteht, entzieht sich auch unserem Zugriff. Wir müssen warten, bis die Zukunft Gegenwart wird, aber dann wird sie sogleich auch Vergangenheit. Das reelle Leben findet einzig in der Gegenwart statt, und diese entzieht sich ebenfalls unserem Zugriff! Gibt es also kein reelles Leben? Oder gibt es ein reelles Leben, aber nicht innerhalb des materiellen Zeitflusses?
Im materiellen Zeitfluss ist die Gegenwart der Berührungspunkt der unendlichen Vergangenheit und der unendlichen Zukunft. Dieser Berührungspunkt genannt Gegenwart ist ein mysteriöser Zeit-Punkt, der immer gegenwärtig, aber ungreifbar ist, weil er sich auf der unendlichen Zeitachse unaufhaltsam voranschiebt. Die Gegenwart ist wie ein Boot, mit dem wir auf dem Zeitfluss die Vergänglichkeit erfahren. Im Boot der Gegenwart treiben wir dem Tod entgegen. Alles in dieser Welt ist vergänglich! Nur die Gegenwart bleibt immer bei uns - ewig.
In der unendlichen Vergänglichkeit der materiellen Welt erleben wir die Ewigkeit durch die Gegenwart. Obwohl alles um uns herum (vom eigenen Körper bis hin zum Universum in dem wir leben) vergänglich ist, sind wir immer mit der Ewigkeit verbunden - durch die Gegenwart! Wir selbst sind ewig und leben immer in der Ewigkeit, aber können sie nicht er-leben, weil wir durch die Identifizierung mit dem materiellen Körper an den materiellen Zeitfluss binden lassen. Das materielle Weltbild bedeutet eine freiwillige Kettung an den Zeitfluss. Man spannt sich in die Polarität von Vergangenheit und Zukunft ein und dreht sich zeitlos im Kreis. Denn die Zukunft ist nur die Vergangenheit von morgen.
“Wer sich am Ende seines Lebens, wenn er seinen Körper verlässt an Mich erinnert, gelangt sogleich in Meine Dimension. Darüber besteht kein Zweifel. Was auch immer der Daseinszustand ist, an den man sich erinnert, wenn man seinen Körper verlässt, diesen Zustand wird man ohne Zweifel erreichen. Nachdem die grossen Seelen Mich erreicht haben, kehren sie nie wieder in diese vergängliche Welt zurück, denn sie haben die höchste Vollkommenheit erreicht. Alle Planeten in der materiellen Welt, vom Höchsten, bis hinab zum Niedrigsten, sind Orte des Leids, wo sich Geburt und Tod wiederholen. Wer aber in Mein Reich gelangt, wird niemals wieder geboren ” Bhagavad-gita 8.5-6, 15-16
27.10.07
Bauboom total, nicht nur die Baustelle wächst in erschreckendem Tempo, auch die Wagenburg nimmt immer grössere Ausmasse an, sodass der Platz auf der einen Seite nicht mehr ausreicht und eine Grenze nicht mehr auszumachen ist. Unglaublich, was man mit einer Steckdose auslösen kann. Eine einzige im Keller für den Betrieb des Riethüsli und der Wagenburg. Sollte wieder Mal auf Stromkosteneintreiben gehen. Der Zuwachs ist ja rasant. Was mir einzig Sorgen macht, dass dann beides zugleich geräumt werden muss und das würde ich gar nicht gut finden.
Am 1. November gibts Fest. Konzert in der Wagenburg. Was für ein Zufall. An dem Tag vor 10 Jahren bin ich offiziell eingezogen. In ein Haus ohne Zu- und Abwasser, ohne Klo und das auf Winter. War ganz schön hart die ganze Geschichte. Habe auch mit dem Gedanken gespielt den Tag zu feiern, aber so wird ja eh gefeiert, also werd ich mich dem Anschliessen und ein Riesenfeuer machen, Allerseelenfeuer.
Dorfplatz, Wohnwagen von Mäse (neuda) Juls und Mayas
22.10.07
Die Kälte bleibt, der erste Frost, immer wieder was Schnee. Gestern ist Jonni verschwunden. Er ging raus so um sieben abends, war schon dunkel, wie ers immer macht. Ich schau raus, kaum eine halbe Stunde später, keine Spur im Schnee, wo ist er, ums ganze Haus keine Spur. Fang an zu suchen im Tobel, in der Röhre, wo er auch schon mal verschwand, nichts, nirgends. Ich ruf noch Jul, das kann doch nicht sein, weg, keine Spur. Wir suchen, klappern die ganze Baustelle ab, suchen alles ab, weitläufig, nichts. Der würde die Kälte draussen nicht überleben die ganze Nacht. Wir könnens nicht fassen und suchen nochmals und nochmals, in der Kälte, im Schnee. Wir geben schon fast auf, ok noch eine Runde mit dem Auto, da wo er früher immer hinging und da noch kucken und, ja fahren wir ein Stück weiter. Halt, ich seh da was, bei den Eseln, brems, retour und bingo, er ist es. Völlig durchfroren kam er nicht durch das Tor, sonst wär er auf die Strasse. Uns fallen hundertausend Steine vom Herzen!!! Es ist schon 12 uhr nachts. Bin nudelfertig, nicht nur die physische Anstrengung, auch die nervliche, das hat ganz schön gezehrt.
Da war aber noch was anderes Thema die letzten Tage. Durch eine Freundin wurde ich an eine Heilersitzung eingeladen. Johannes, Feinmechaniker aus Baden und Dagmar aus Stuttgart, Zahnärztin beide in Geistheilerausbildung. Die beiden haben sich erst vor Kurzem gefunden und sehen aus wie menschgewordene Engel. Entfernen aller Energieblockaden in den Rückenwirbeln, Zusammenführen von Lebensweg und Lebensplan, Ablösung des ElternKarmas. Der Zufall will es, dass auch Janis und Jul das erleben dürfen und er für beide Zeit hat. Janis am Freitag, ich hab sie begleitet, sie haben den ganzen Abend Zeit, ich dann am Samstag, werde von Dagmar behandelt und am Montag Jul, auch mit besonders viel Zeit zur Verfügung. Ist interessant sowas zu erleben. Leichteste Berührung der Wirbelsäule bei der Zusammenführung löst Spannung in mir aus, dass ich kaum liegenbleiben kann und meine Füsse zucken. Unglaublich. Bin ziemlich geschafft nach der Behandlung. Viele Gespräche natürlich auch darum herum, es waren an die 15 Leute insgesamt die teilnahmen über das Wochenende. Sie machen diese Behandlungen gegen freiwillige Spenden. Da sie noch in Ausbildung sind, brauchen sie Praktika. Jedenfalls setzen sie etwas in Bewegung, das ist definitiv spührbar und der Zeitpunkt an diesen Themen zu arbeiten ist genau richtig. Ich kann nur Danke sagen für alles und bin voller Vertrauen, dass sich alles zu seiner Richtigkeit fügt.
19.10.07
DER ERSTE SCHNEE
17.10.07
Bin soeben aus Winterthur zurück und habe Amrita Amma erlebt, sie hat schon 25 Millionen! Menschen umarmt. Habe schon früher von ihr gehört, sie kommt aus Kerala, Südindien und hat da einen Ashram. Wurde eingeladen dahin, in die Eulachhalle und nachdem ich bereits 2 Tage vorher einen Hinweis per Sms aus einer ganz anderen Ecke bekommen habe, habe ich spontan zugesagt. Indien, da in der Eulachhalle. Kostet nicht mal Eintritt. Selbstlose Liebe. 3 Tage haben die jetzt Event und ich staune, wieviele Leute da sind am Mittwochabend und was für welche, ganz spezielle Mischung, querbeet. Amma ist mit einem ganzen Tross in Wohnmobilen unterwegs, kommen grad von Holland. Irgendwie ziemlich kontrastreich, Indien in der nüchternen Eulachhalle, aber indisches Essen, Gerüche, Musik, Farben. Ich bekomm gleich Heimweh. Heimweh nach Indien!? Kommt mir gleich sehr nahe. Jedenfalls ein sehr schöner, lichter Abend, obwohls grad angefangen hat zu regnen. Die letzten Tage waren einfach schon beinahe unnatürlich schön und warm.
14.10.07
Heute war der Nebel das erste Mal so zäh, dass er sich nicht auflöste. Olmagrau. Die letzten Tage waren immer sonnig und warm am Nachmittag. Bin nicht in die Höhe. Sonntag da gehen alle. Ich werde morgen den Nachmittag dafür verwenden, so er wieder so zäh ist. Hab den Garten bald eingewintert. Freu mich auf die Zeit wo nix mehr läuft draussen, weils zu kalt ist. Gibt Tage da komm ich zu nichts, weil dauernd was los ist und mein Antrieb eindeutig nachgelassen hat.
8.10.07
Unsere Welt ist doch einfach wunderbar, trotz Allem!
Bin soeben wieder zurück aus den Bergen und es war einfach schön, unten Nebel und oben das schönste Wetter. Sonnenbaden auf 2000 m. Die Luft so rein und die Stille, es ist einfach extrem, der Lärm in dem wir immer drinstecken. Wird einem erst bewusst, wenn man Mal wieder richtige Stille erlebt hat. Einzig die Hirsche im Wald, in der Nacht, waren am Röhren, Vögel am Tag und der Sternenhimmel war einfach grandios. Die Milchstrasse, gleich 2fach, also 2 Spiraldrehungen unserer Galaxie, waren zu sehen und ab und zu eine Sternschnuppe. Will mir wieder mal eine Sternkarte anschaffen. Waren 4 Frauen und haben uns pudelwohl gefühlt, viel gequatscht, Geschichten erzählt und gelacht. War aber ganz schön streng da hochzulaufen mit Gepäck auf dem Rücken, war echt eine Herausforderung. Schweisstrief, Körpermaschine auf Hochtouren. Mag mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal mit jemand anderem in einem Raum geschlafen habe, krass. Die Zeit ging leider viel zu schnell. Auf dem Rückweg habe ich mich in Sargans verabschiedet und bin mit dem Zug weiter nach Züri und dann nach Würenlos in die Höhle, eher Grotte von Emma Kunz 1892 -1963, Naturheilpraktikerin, Forscherin, Künstlerin, einer Frau die ihrer Zeit eindeutig voraus war. Ein besonderer Kraftplatz. Treff mich in Würenlos mit j und m, die sind mit meinem Auto da. Diskussionen mit m, der Kraftplatz da wurde mit 55000 Boviseinheiten gemessen. Früher normal 5000. Seit 2002 sind wir aber im Protonengürtel unseres Zentralgestirns (vom Hubbleteleskop nachgewiesen, erste Hinweise darauf in den Veden) und die Einheiten sind inzwischen auf 60000 normal angestiegen, also wie verhält es sich jetzt da mit so einem Kraftort. Die Energie war für mich spührbar. Jedenfalls interessant, ich werde dranbleiben.
Aber kaum wieder da, lauf ich gleich in einen Streit zwischen x und dem Bauern wegem Stall, ich schlichte, x wird sein Zeug wieder rausräumen, die wären voll aufeinander los, wär ich nicht zufällig!? grad dahergekommen.
