ÜBERREAKTIONEN UND KONFLIKTE
Zu Wochenbeginn hüllt uns Neptun, der Planet der Träume und Phantasien, in eine Nebelwolke. Da sind wir noch nicht wirklich fit für den Alltag, sondern nehmen es lieber gemütlich. Das hat den Vorteil, dass wir relativ immun sind gegen Stress. Im weiteren Verlauf der Woche zeigen sich die Sterne von der überaus emotionalen Seite. So lassen Sachlichkeit und Distanz oft zu wünschen übrig. Wir nehmen die Dinge sehr persönlich und reagieren impulsiv und unüberlegt, was dann wenig überzeugend wirkt. Die prominente Planetenbesetzung im leidenschaftlichen Skorpion trägt ebenfalls dazu bei, dass wir alles sehr intensiv erleben-im Guten wie im Schlechten. Die Ereignisse gehen uns unter die Haut und beschäftigen uns nachhaltiger. Im Zeichen des Skorpions sind wir stets gefordert, den Dingen auf den Grund zu gehen. Loslassen können wir erst, wenn sie bereinigt sind.
AUFBRECHENDE ENERGIEN
Die Intensität des Erlebens hat auch mit dem zurzeit dominanten Mars zu tun. Der Planet Mars kommt am Donnerstag zum Stillstand und läuft bis Ende Januar rückwärts. Dieser Richtungswechsel ist ein sehr wichtiges Ereignis, das alle 25-26 Monate stattfindet. Mars ist gemäss Mythologie der Kriegsgott. Während seiner rückläufigen Phase verschärfen sich globale Spannungen: militärische Konflikt spitzen sich zu, und im sozialen Bereich kommt es vermehrt zu Unruhen und Tumulten. Zudem kann uns die Kraft des Mars als Naturgewalt begegnen. So werden wir in den kommenden Wochen wohl oft Zeuge von heftigen Auseinandersetzungen und aufbrechenden Energien. Konflikte die wir bisher vermieden haben, brechen unter dem rückläufigen Mars auf. Im Arbeitsumfeld kann dies zu Streik führen, was die aktuellen Entwicklungen vor allem in Deutschland und Frankreich bestätigen.
ALTE KONFLIKTE
Im persönlichen Bereich werden unter dem rückläufigen Mars alte Konflikte nochmals aufgewärmt. Wenn wir also in einer wichtigen Sache ja gesagt haben, aber nein meinten, müssen wir jetzt nochmals über die Bücher. Es kann also sein, dass wir plötzlich eine Rückzieher machen, oder dass wir selber von unseren Mitmenschen vor den Kopf gestossen werden. Im zwischenmenschlichen Austausch dürfte es zu Überreaktionen kommen. In Auseinandersetzungen werden oft Themen eingebracht, die mit der aktuellen Situation gar nichts zu tun haben, so dass nur schwer nachvollziehbar ist, worum es überhaupt geht. Schwierig kann es auch werden, wenn Konflikte nicht ausgetragen werden, sondern sich nur innerlich abspielen. In diesem Fall stauen sich Frustrationen an, die sich irgendwann entladen. So werden wir vielleicht plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne dass wir Stellung beziehen können.
STREITEN WILL GELERNT SEIN
Der dominante Mars fordert eine konstruktive Konfliktbewältigung. Machen wir nicht die Faust im Sack, und halten wir Trotzreaktionen im Zaum. Lernen wir stattdessen, wie wir Unstimmigkeiten auf angemessene Art konfrontieren und konstruktiv streiten können. Betrachten wir den Mars als sportliche Herausfordering und bieten wir dem Gegner die Stirn! Das erfordert Mut, aber auch Initiative. Warten wir nicht darauf, dass sich die Dinge von selber regeln oder dass unser Gegenüber den ersten Schritt macht. Nehmen wir das Heft in die Hand, aber überlegen uns vorher, was unsere Ziele sind und wie weit wir zu Kompromissen bereit sind.
MARSCHPAUSE…….
MOTIVATIONSPROBLEME…..UND…..VENUS IN DER WAAGE grüsse von madame etoile
schreib nicht alles, aber das passt ja wieder absolut genau zu den aktuellen Geschehnissen….
Das ist von heute, grün ist von gestern
Wies dann weiterging: Ich konnte die Nacht erst frühmorgens einschlafen, hab ich schon lange nicht mehr erlebt. Als ich auf war, ging ich ins Riedtli und da gleich dasselbe Theater mit x und jemand anderem und als ich auftauchte, verschlimmerte sich die Sache noch. Wie gehabt, totaler Verbalterror. So ist auch gleich klar, wer hier Terror macht und er zischt ab ohne bereit zu sein zu kommunizieren. Ich verlege kurzerhand das Essen für alle, das auf Abend bei mir angesagt ist, ins Riedtli und wir werfen das Terrorthema in die grosse Runde. Ja, es gibt definitiv nur einer, der dauernd und immer wieder auf diese Weise die Gemeinschaft stört und massiv Negativenergien reinbringt. X zischt natürlich wieder ab und fühlt sich angegriffen. Beinahe jeder in der Runde hatte mit ihm schon solcherart Auseinandersetzungen. Vor vier Jahren bereits, stand ich in der exakt derselben Position. Wiederholungen. Damals hab ich mich nicht durchgesetzt, leider, ich werde jetzt anders handeln. Die ganze Gruppe ist jetzt sensibilisiert und wir beschliessen, nächste Woche montags wieder zusammenzusitzen und geben ihm die Möglichkeit das gemeinsam auszudiskutieren, so er bereit ist. Falls nicht, ist der Fall auch klar. Alle zusammengekommen sind wir um den Stromkonsum und Beiträge zu diskutieren. Wir beschliessen eine 2 Leitung zu legen, so dass die Wagenburg und das Rietli separat Strom beziehen und es werden Zähler eingeschaltet. Habe durch die Aktion im Keller eine neue Leitung frei. Ebenfalls werden im Riedtli sicherheitshalber alle Leitungen überprüft. Anstrengend die ganze Geschichte, aber die Stimmung ist gut. Ich hab die Montagabendessen schon mehrmals durchgeführt, um die Gemeinschaft, die sich ja in 3 Geschichten teilt zu festigen, weil letztlich doch alles eins ist und wichtig ist, dass Infos breit durchkommen.
Danach konnte ich wieder gut schlafen und bin am Dienstag mit einer Cousine, hatte selten Kontakt mit ihr, ins Bad Unterrechstein, Sauna und Wellness, hat echt gut getan. Ich spühre die Blutsverwandschaft bei ihr. Sie ist die Tochter der Schwester meines Vaters. Wir hatten selten Kontakt und von meiner Familie sind sonst nur noch mein Bruder und meine Schwester. Wir haben sehr gute Gespräche. Komm erst spätabends nach Hause und freu mich, dass da ein Brief von J ist, X forderte von ihr, sich zwischen ihm und mir zu entscheiden…………….ich lass die Dinge fliessen………